Un­ter­ir­di­sche Gänge im Zwieseler Stadt­zen­trum

Durch Zwiesels Un­ter­grund schlän­gelt sich ein uraltes mys­ti­sches Höh­len­sys­tem, das aus dem frühen 14. Jahr­hun­dert stammt. Waren diese Gänge Verstecke und Flucht­we­ge, waren es Totenkult-Stätten oder wurden Sie als La­ger­stät­ten genutzt? Das Rätsel ist bis heute nicht gelöst. Erst vor wenigen Jahren wurde ein kleiner Teil der ki­lo­me­ter­lan­gen „Un­ter­ir­di­schen Gänge“ von Zwiesel für die Öf­fent­lich­keit zu­gäng­lich gemacht. Die maximale Tiefe des Be­su­cher­be­reichs beträgt 10,80 Meter. Eine Be­sich­ti­gung ist nur im Rahmen einer Führung möglich. Da die Teil­neh­mer­zahl bei den Führungen begrenzt ist, müssen sich Besucher vorher in der Tou­rist­in­fo anmelden.

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